Zwischenstand

Tja, klappt nicht immer alles, wie es soll, und wenn ein Blogpost zu groß angelegt ist, dauert es manchmal länger und manchmal gar nicht. Ich wollte heute eigentlich an den letzen Blogpost anknüpfen, aber die Tücke des Objekts war im Weg, und der Rant darüber führte zu einem weiteren Gedanken, der eigentlich auch in die kleine Reihe gehört, die mit dem vorletzten Text angefangen hat.

Der ganze Rant gehört also zwar irgendwie in die Reihe, aber gleichzeitg vom Thema her nicht zu diesem Blog, deswegen findet Ihr ihn hier auf meinem Zweitblog für Sonstiges.

Stockphotot: Ein Stapel Pankaces ohne weiteren Bezug zum Text
von L.A.Foodie; Lizenz

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2 Gedanken zu “Zwischenstand

  1. Ich finde es gut, dass Leute wie du über die Jobcenter schreiben. Deinen Blog habe ich gerade über tausend andere Blogs zufällig (so wie die meisten Blogs, die ich lese ;)) gefunden. Die Köpfe der Menschen finden leider schnell Bilder zu den „typischen“ Hartz 4-Empfängern – was auch immer „typisch“ hier heißen mag. Da kommt einfach automatisiert bei den meisten der schlecht ausgebildete Mittfünfziger hoch, der schon morgens um zehn Uhr (sofern er dann schon wach ist) sein zweites Bierchen konsumiert oder die alleinerziehende Mutter, die wegen ihres Kindes mir 18 die Ausbildung abgebrochen hat. Die Macher zahlreicher Hartz 4-Dokus tragen dazu leider auch einen signifikanten Teil bei. Klischees sind billig, darum nimmt man die gerne mit.

    Umso schöner, wenn dann jemand wie du abstrakt, technisch, eloquent und mit dem eigenen Kopf darüber schreibt! 🙂 Besonders gut gefällt mir dein Begriff der ‚Neutralisierung‘. Ich denke, ich werde diesen künftig auch verwenden. Nicht nur im Bezug auf psychische Jobcentergewalt, sondern auch in der Gesellschaft oder im Berufsleben, wo man dieses Phänomen auch häufig beobachten kann.

    Hoffentlich bist du noch lange arbeitslos, damit du weiterhin viele schöne Artikel schreiben kannst 😉 Dein Beitrag damit zur Gesellschaft ist schöner und wichtiger als das, was 75% aller Angestellten so in ihren „richtigen“ Jobs tun.

    Gefällt mir

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